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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Junges Wintergemüse

Fast alles ist nun abgeerntet, der Wein reift langsam vor sich hin, nur das Kohlbeet steht noch – und blüht! Und das zu Temperaturen, die inzwischen sich dem Gefrierpunkt nähern… beeindruckend, wie winterfest sind sie, und immer besser schmecken, je kälter es wird. Die ersten geernteten Kohlrabi waren jedenfalls köstlich und kein bisschen holzig, sondern saftig und unendlich aromatisch. Welch ein Glück, dass die Schnecken nur die Blätter angeknabbert haben. Und  den Lauch oder Porree, wie er auch genannt wird, haben sie ganz und gar in Frieden gelassen…Nur wundert es mich, dass die Stangen immer weniger werden, auch wenn wir nicht ernten. Das gleiche Schicksal ereilte auch meine Hokkaido-Kürbisse. Die Stuttgarter Riesen konnten ungetrübt reifen, die Hokkaidos und Butternüsse verschwanden spurlos, als sie reif waren…leider ein „Mundraub“, der inzwischen in den Kleingärten immer größere Ausmaße annimmt…

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Der Wind jagte die Wolken, die Finger froren, doch jetzt ist der Blauburgunder, der an der Südseite meiner Labe wächst, geerntet – und in einer frühmorgendlichen Aktion auch abgestrippt und zerquetscht. Jetzt ruht die Maische in großen Kübeln im Warmen und beginnt hoffentlich bald zu gären. Und dann meiner Freundin Jasna, die mir verrät, wie ihre Mutter in Kroatien den Wein herstellt, gibt es hoffentlich bald den ersten Laubenwein aus Eimsbüttel…

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Auch im Norden wächst Wein

…und das üppig und lecker. Der Blauburgunder darf noch bis in den Oktober hinein die warme Herbstsonne der Südseite genießen; die weißen Trauben wandern am Wochenende in den Ballon: Die Federweißer-Saison beginnt!

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Neue Kartoffeln!

Es war ein spätes, aber gutes Jahr für Kartoffeln. Letzte Woche erntete ich meinen Kartoffelacker hinter der Laube ab: Aus fünf Kilo Bio-Pflanzkartoffeln kamen 25 kg Knollen in den Korb, per Hand aus der Erde gewühlt, um sie nicht, wie im letzten Jahr, mit der Grabegabel aufzuspießen. So werden sicherlich noch einige Erdäpfel im Beet versteckt sein. Sie entdecke ich spätestens, wenn ich im Herbst wieder die Pferdeäpfel vom Ponyhof in die Erde einarbeite…

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Ernte-Stress

Alljährlich im Sommer die gleiche Szene:  Alles wird auf einmal reift – die Erdbeeren (sie haben sich verspätet), die Johannisbeeren (danke, pünktlich), die Stachelbeeren (halt, vordrängeln gibt nicht!) und die Kirschen, die in diesem Jahr so überreich am Baum hängen, das trotz allen Naschens die Waage schon die 20 kg überschritten hat – und das waren erst die Süßkirschen von einem Baum. Bleiben noch: die Schwarzkirschen aus Frankreich und die Sauerkirschen. Einzig der Maulbeerbaum schmollt und will uns in diesem Jahr kein Früchtchen schenken. Während er sein Blütenkleid angelegt hatte, waren die Eisheiligen gekommen – und hatten ihn fürchterlich frieren lassen. Keine einzige Blüte überlebte diesen Schock.

Richtig satt fressen sich derzeit auch die Hasen, Kaninchen, Schnecken, Tauben und Amseln – das Gemüsebeet wirkt, trotz Abdeckungen und Zäunen, recht geplündert. Aber dafür hat ein Igel unseren Garten entdeckt und genießt genüsslich die Nüsse, die er unter der Hasel findet.

Aber nun zurück an die Kochtöpfe, die Marmeladen-, Konfitüren- und Geleeproduktion läuft auch Hochtouren.

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Proletensekt“ wird er mitunter abschätzend genannt, doch wer ihn einmal gekostet hat, weiß: Holunderblütensekt schmeckt köstlich. Hergestellt wird er ganz einfach: zwei Handvoll Dolden sammeln, vorsichtig von Kleingetier befreien, in ein Gefäß mit 3 l Wasser auffüllen, je nach Belieben 300 – 500 g Zucker hinzu geben, die Dolden hinein legen und zwei unbehandelte Zitronen in Scheiben geschnitten mit in das Gefäß geben. Mit einem Teller o.ä. abdecken und ca. eine Woche lang an einen warmen Ort stellen.Täglich gut umrühren.  Sobald es blubbert und schäumt, den Sekt durch eine saubere Stoffwindel abseien und auf (Sekt-=)-Flaschen ziehen. Achtung: Die Verschlüsse müssen gut sitzen, denn sie haben eine Menge Druck abzufangen – Mineralwasserflaschen explodieren! Den Sekt gut gekühlt aufbewahren und genießen. Maximale Haltbarkeit: rund zwei Monate.

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Ganz herzlichen Dank, Gabriele Lenz, für den neuen Look von Parzelle 10 – da hüpfen die frechen Früchte doch gleich von selbst ins Glas oder die Tüte (und auf die Frühstückstische ihrer Freunde). Was Gabi neben unserem Pflaumenmus noch mag und macht, verrät sie auf  www.gabrielelenz.de.

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