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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Leider, leider musste ich zum Jahresende meinen Kleingarten aufgeben…. kann aber auf kleinerem Gelände noch weitergärtnern. Sobald der Schnee geschmolzen ist, werd‘ ich wieder ein wenig ackern. Und hier Rezepte und Tipps wieder bloggen. ..

 

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Meine Freundin Gesche verriet mir, wie sie gelingt, meine Stecklinge, heute üppige Sträucher, gaben mir die schwarzen Johannisbeeren, die den Grundstock lieferten: Voilà meine erste Crème de Cassis – leider nur eine very limited edition mit drei Flaschen. Zwei sind schon reserviert; eine darf auch ich genießen :-).

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Erdbeeren, Stachelbeeren, Josta und schwarze Johannisbeeren: Alles reifte zur gleichen Zeit und wollte ins Glas. Nach einigen Spätschichten gibt’s nun fruchtfrisch aus meiner Eimsnbütteler Laube:

• Cassis-Gelee aus schwarzen Johannisbeeren

• Blauburgunder-Cassis-Gelee

• Gelee aus roten und schwarzen Johannisbeeren

• Gelee aus roten Johannisbeeren

• Stachelbeer-Gelee

• Josta-Gelee

…da alle diese Beeren Kerne haben, die gerne zwischen den Zähnen hängen bleiben, gibt es diese Früchte nur als Gelee.

Ebenfalls neu im Sortiment:

• Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre

• Rhabarber-Gelee

• Süßkirsch-Konfitüre

Der Cassis-Likör braucht noch rund drei Wochen, die Zwetschen kommen im August ins Glas.

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Später Anfang

Dieses Garten-Jahr ist seltsam: Erst jetzt blühen die Forsythien, die Schneeglöckchen und Hyazinthen, recken die ersten Tulpen ihre Köpfe aus der Erde – begann der Frühling immer so spät? Oder bin ich so ungeduldig nach dem langen, dunklen Winter nach Licht und frischen Farben? Auch meine Anziehtöpfchen auf der Fensterbank versprühen wenig Hoffnung: Einzig die Saat des Winterspinats zeigt frisches Grün, sämtliche Kürbis-Samen regen sich nicht,und das seit Wochen. Sonst hatte ich im April schon richtig schöne, vorgezogene Pflänzchen, die ich im Mai ins Beet setzen konnte. Das Gleiche bei Kohlrabi, roter Beete, Kopfsalat…. sollte ich doch komplett auf Obst umsteigen? Alle Stecklinge, die ich von Josta, Johannisbeere und Stachelbeere geschnitten hatte, haben sich prächtig entwickelt. Und zeigen schon, nur ein Stecken groß, erste Fruchtansätze.

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Spät, viel später als sonst erwacht mein  Garten wieder zu neuem Leben.  Winterlinge und Schneeglöckchen blühen, und auch die ersten Krokusse blitzen blau und gelb zwischen dem Laub und Gehäckseltem hervor, mit dem die Beete den Winter über abgedeckt waren. Auch der Igel hat uns mittlerweile verlassen…. zum Säen ist es jedoch noch zu früh; nachts friert es noch, der Boden ist ab fünf Zentimeter Tiefe noch völlig fest und eisig. Aber in paar Steckzwiebeln sind schon gepflanzt….! Und von den knapp 300 Marmeladen- und Konfitürengläsern der letzten Ernte stehen nur noch 43 im Regal. Noch zu haben: schwarzes und rotes Johannisbeer-Gelee, Pflaumenmus und Winterkirsche. Ab Ende April  kommen hoffentlich die ersten neuen Rhabarber-Variationen hinzu, dann das Holunderblütengelee… und hausgemachter Fliederbeersekt ….

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Winterpause

…auf dem Beet, aber nicht bei der Arbeit: Bei minus neun Grad wurde das Holz des Herbstes handgesägt. Nun gibt es Bratapel!

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Alles im Glas!

Uff! Nach zig Nächten in der Küche (Motto: tags der Job, nachts das Hobby, und jederzeit das Kind) ist nun die letzte Frucht im Glas. Premiere für Parzelle 10 war beim Flohmarkt im Lycée Français de Hamburg, wo fast 100 Gläser Abnehmer fanden – und meine kleinen Probetöpfchen leergenascht wurden. Eindeutiger Favorit unter den Franzosen, die anscheinend lieber Konfitüren als Gelees essen, war meine Winterkirsche mit Zimt. Deutschen Eltern schmeckte meine ausgefallene Quitten-Wein-Kreation am besten – den gehaltvollen Tropfen für das Gelee lieferte mein erster Eimsbüttler Spätburgunder, der inzwischen die gesamte Südseite der Laube erobert hat (und auch lecker direkt vom Stock schmeckt…!). Ob die Groß Borsteler auch die frechen Früchtchen aus dem Nachbarviertel mögen, wird sich am 5. Dezember von 11.00 – 17.00 Uhr beim Adventsmarkt im Stavenhagenhaus (Frustbergstraße) zeigen.

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